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Table des matières/Table of Contents/Inhaltsverzeichnis

Wilhelm Küllertz

Version française

Les souvenirs de guerre de Wilhelm Küllertz

Les souvenirs de guerre d’un marin allemand – Chapitre un

Les souvenirs de guerre d’un marin allemand – Chapitre deux

Les souvenirs de guerre d’un marin allemand – Chapitre trois

Les souvenirs de guerre d’un marin allemand – Chapitre quatre: 24 août 1944, la fin du Z24 et du T24

Intermission – Pause

Intermission – L’homme qui a sauvé le port de Bordeaux

Les souvenirs de guerre d’un marin allemand – Chapitre cinq

Les souvenirs de guerre d’un marin allemand – Chapitre six

Intermission – Témoignage du fils d’un marin du Z24

Epilogue/Épilogue/Epilog (Willi Küllertz)


English version

Wilhelm Küllertz’s Journey Begins

A German Sailor’s Story – Chapter One

A German Sailor’s Story – Chapter Two

A German Sailor’s Story – Chapter Three

A German Sailor’s Story – Chapter Four: August 24, 1944, the end of the Z24 and T24

Intermission – Pause

Intermission – The man who saved the port of Bordeaux

A German Sailor’s Story – Chapter Five

A German Sailor’s Story – Chapter Six

Intermission – Personal account from the son of a sailor on Z24

Epilogue/Épilogue/Epilog (Willi Küllertz)


Deutsche Version

Wilhelm Küllertz’ Reise Startet

Erinnerungen an den Krieg eines Matrosen – Kapitel Erstes

Erinnerungen an den Krieg eines Matrosen – Kapitel Zwei

Erinnerungen an den Krieg eines Matrosen – Kapitel Drei

Erinnerungen an den Krieg eines Matrosen – Viertes Kapitel: 24. August 1944, das Ende von Z24 und T24

Intermission – Pause

Pause – Der Mann, der den Hafen von Bordeaux gerettet hat.

Erinnerungen an den Krieg eines Matrosen – Fünftes Kapitel

Erinnerungen an den Krieg eines Matrosen – Sechs Kapitel

Pause – Zeugnis des Sohnes eines deutschen Matrosen von der Z24

Epilogue/Épilogue/Epilog (Willi Küllertz)


 

Alfred Kühn

 

Marin Kühn Alfred

Version française

Le voyage dans le passé d’Alfred Kühn commence…

Le voyage dans le passé d’Alfred Kühn commence ici… Chapitre 1

Photos de la collection d’Alfred Kühn

Photos de la collection d’Alfred Kühn – Visite de l’amiral Karl Dönitz

Cartes postales de la collection d’Alfred Kühn

Le voyage dans le passé d’Alfred Kühn – Chapitre 2

Le rapport de Georg Freiherr von Maltzahn

Dossier secret – Occupation allemande de la pointe de Grave – Gironde

Les souvenirs de guerre d’Alfred Kühn


Version anglaise

The Journey into the Past of Alfred Kühn Begins…

The Journey into the past of Alfred Kühn begins here…Chapter 1

Photos from the collection of Alfred Kühn

Postcards from the collection of Alfred Kühn

The Journey into the Past of Alfred Kühn – Chapter 2

Georg Freiherr von Maltzahn’s report

Resume of 40th Anniversary Commemorative Escorted Tour to England and France  

The Journey into the Past of Alfred Kühn – Chapter 3


Deutsche Version

Als Erinnerung in die Vergangenheit  von Alfred Kühn

Als Erinnerung in die Vergangenheit von Alfred Kühn beginnt hier… Kapitel 1

Fotos aus der Sammlung von Alfred Kühn

Postkarten aus der Sammlung Alfred Kühn

Der Bericht des Georg Freiherr von Maltzahn

Die Reise in die Vergangenheit von Alfred Kühn – Kapitel 2

Matrosenbericht über den Zerstörer Z24

Die Reise in die Vergangenheit von Alfred Kühn – Kapitel 3


 

Pour nous contacter… To contact us… Um uns zu kontaktieren…

 

 

 

 

 

Die Reise in die Vergangenheit von Alfred Kühn – Kapitel 3

T24 torpedoboat

Torpedoboot T24

Das Torpedoboot T24

Nachdem mein Vater Alfred Kühn am 24. August 1944 von den Alliierten bombardiert worden war, wurde er von einem der Rettungsboote, die an der Mündung der Gironde stationiert waren, geborgen. Es gab 172 Überlebende von insgesamt 211 Seeleuten. Es gab 38 Schwerverletzte, 33 Leichtverletzte, 5 Leichtverletzte und 96 Nichtverletzte). 39 Seeleute wurden getötet.

Die Überlebenden von T24 wurden an Land gebracht. In der ersten Nacht verbrachte die Besatzung  in einem Hangar auf dem Dock. Am nächsten Tag wurden sie in die Festung Pointe de Grave verlegt, um die verschiedenen Stellungen zu verstärken.

Der Zerstörer Z24, der am selben Tag wie das T24 bombardiert worden war, sank am nächsten Tag. Die Überlebenden wurden auf dem Fussballplatz von Saint-Vivien de Médoc an Land gebracht, wo sie die Nacht verbrachten. Sie wurden dann auch in die Festung von Pointe de Grave verlegt.
Nach der Ausbildung wurden die Besatzungen von T24 und Z24 zum (SeeBataillon NARVIK) Marinebataillon NARVIK ernannt.

Am 20. April 1945 kapitulierte die gesamte deutsche Garnison und wurde in ihrer eigenen Festung gefangen genommen.

Depot 184 in Soulac

Es war in diesem Lager, als mein Vater mit zwei Freunden nach Spanien floh. Nach Informationen, die im Lager kursierten, bestand die Möglichkeit, Deutschland über Spanien zu erreichen.

Keine Chance

Sie wurden an der spanischen Grenze wieder gefangen genommen und in das Depot 94 in Angoulême zurückgebracht. Von diesem Lager aus gingen die Häftlinge zur Arbeit an verschiedene Orte. Da er auf der Flucht war, wurde er nach Chasseneuil in der Charente überstellt. Er war einer von sechzig deutschen Kriegsgefangenen, die in einem Kommando in Chasseneuil organisiert waren, Mit Schaufel und Spitzhacke, mischte Beton oder hob riesige Blöcke mit einem Gewicht von mehr als 2 Tonnen”. Sie begannen mit der Arbeit und hoben die Steine auf eine Höhe von 21 Metern.

Gigantische Arbeit! Gebaut im Gedenken an die Helden des Widerstands.

Es war sehr harte Arbeit: Die schwächsten Häftlinge konnten nicht mithalten, ihr Gesundheitszustand erlaubte es ihnen nicht einmal, eine Zigarette zu rauchen: Zigaretten führten oft zu ihrem Tod. Sie konnten also nicht rauchen. Mein Vater erzählte mir, dass er dank der Kinder, die ihm Trauben gaben, aus dieser Situation herauskam. Es gab Reben hinter einem Zaun, der sie von der Aussenwelt trennte. Er war von Granatsplittern aus einem früheren Bombenangriff am Arm getroffen worden. Er war auf seinem Boot behandelt worden, und die Wunde an seinem Arm war vorerst zugewachsen.

Durch diese Sklavenarbeit kam das Schrapnell heraus. Da er arbeitsunfähig war, schickten ihn die Lagerbeamten in das Lager in Angoulême, um ihn zu behandeln.

Nach seiner Genesung nahm er seine Arbeit wieder auf, diesmal auf Bauernhöfen in der Region. Mein Vater und mehrere Gefangene wurden in die Dörfer gebracht: Im Prinzip auf den Hauptplatz des Dorfes, und dorthin kamen die Bauern aus der Umgebung, um ihre Arbeitskraft abzuholen. Mein Vater war auf einem Bauernhof in Baigne, wo er unter der Aufsicht des mit einem Gewehr bewaffneten Bauern arbeitete.

Später auf einem Bauernhof in Jarnac: (in Sigogne bei der Familie Peynaud) wurde er sehr gut behandelt, denn der Sohn von Herrn Peynaud war in Deutschland in Gefangenschaft gewesen. Er war gerade entlassen worden und wusste, dass es sehr schwer ist, in einem anderen Land gefangen zu sein und weder die Sprache noch die Sitten zu kennen. Er hat diese Situation erlebt und uns davon erzählt, seinem Sohn Michel und mir. Wir hatten immer über unsere Eltern Kontakt zu Michel, als wir jung waren, und wir haben ihn beibehalten.

Herr Peynaud rettete das Leben meines Vaters und vor allem meins, wie er uns erzählte, denn eines Tages fand Herr Peynaud, der meinen Vater suchte, ihn nicht auf dem Bauernhof. Da Herr Peynaud die Bräuche der jungen Leute des Dorfes kannte, suchte er seinen Gefangenen im Café, da es damals Brauch der jungen Schläger war, die Deutschen zum Trinken zu bringen, sie betrunken zu machen und mit ihnen zu kämpfen. Die Deutschen, die nicht an den Pineau charentais gewöhnt waren, kämpften manchmal bis zum Tod. Unter diesen Bedingungen wären mehr als einer getötet worden. Wie dem auch sei: “Er war nur ein Gefangener!”

Als ich meinen Vater sehr betrunken sah und wusste, was ihm passieren könnte, sagte Herr Peynaud zu ihm: “Geh nach Hause! Es gibt Arbeit zu erledigen!”

Die Bauern durften die Gefangenen nicht zu lange behalten: Sie mussten nach einer bestimmten Zeit ins Lager zurückgebracht werden, und man durfte sich nicht mit ihnen anfreunden.

4 Beispiele für Post, Kriegsgefangenen-Korrespondenz, die in Französisch und Deutsch vorgedruckt war, wird vom Roten Kreuz in Deutschland an deutsche Familien verteilt, die einen Gefangenen in Frankreich hatten. Diese Kriegsgefangenen-Korrespondenz gab es auch für französische Kriegsgefangene, die in Deutschland inhaftiert waren.

correspondance de prisonier de guerre du 20 07 1946Correspondance des prisoniers de guerre 2 du 20 07 1946

Korrespondenz vom 20. Juli 1946: Eine Bekannte meines Vaters.

Correspondance des prisoniers de guerre B1 du 28 09 1946Correspondance des prisoniers de guerre B2 du 28 09 1946

Korrespondenz vom 28. September 1946

correspondance de prisonier de guerre du 25 12 1946

Korrespondenz vom 25. Dezember 1946

Correspondance des prisoniers de guerre C1 du 11 04 1946Correspondance des prisoniers de guerre C2 du 11 04 1946

Korrespondenz vom 11. April 1947

Am 3. Februar 1947 wird der Häftling Alfred Kühn mit der Nummer 833.895 im Depot n°94 von Angoulème der 4. Region mit anderen Häftlingen auf den Hauptplatz von Bernauil gebracht, einem kleinen Dorf in der Charente, wo die Bauern der Umgebung kamen, um den oder die Häftlinge ihrer Wahl abzuholen. Herr Brangier, mein Grossvater, wählte den Gefangenen Alfred aus, um auf seinem Bauernhof in der Gemeinde Barabeau in Bernuil zu arbeiten. Herr Alfred Kuhn arbeitete dort als Häftling bis zum 26. September 1947 und dann als freier Arbeiter bis zum 1. Oktober 1948.

Fortsetzung folgt…

The Journey into the Past of Alfred Kühn – Chapter 3

T24 torpedoboat

Torpedo boat T24

Torpedo boat T24

After being bombed by the Allies on 24 August 1944 at about 7 p.m., my father Kühn Alfred was rescued by one of their lifeboats stationed at the mouth of the Gironde River. There were 172 survivors out of a total of 211 sailors. Of these, 38 were seriously wounded, 33 were moderately wounded, 5 were slightly wounded and 96 were able-bodied). 39 sailors were killed.

The survivors of T24 were brought ashore. The first night, the crew spent it in a hangar on the quay. The next day they were transferred to the Pointe de Grave fortress to reinforce the various positions.

As for the Z24, which had been bombed on the same day as the T24, it also sank on August 24, but a little before midnight. The survivors were taken ashore where they spent the night. They were then also transferred to the Pointe de Grave fortress.

After training, the crews of the T24 and Z24 became (SeeBataillon NARVIK) Naval Battalion NARVIK.

On 20 April 1945, the entire German garrison surrendered and was taken prisoner in their own fortress.

Depot 184 in Soulac

It was in this camp that my father fled with two friends to Spain. According to information circulating in the camp, there was a possibility of reaching Germany via Spain.

No luck
They were recaptured at the Spanish border and brought back to depot 94 in Angoulême. From this camp, the prisoners left to work in different places. As he was a fugitive, he was transferred to Chasseneuil in Charente. He was one of sixty German POWs organized in a commando at Chasseneuil, “with shovel and pickaxe, mixing concrete or hoisting enormous blocks weighing more than 2 tons. They began the work, raising the stones to a height of 21 metres.

Gigantic work! Built in memory of the heroes of the resistance.

It was very hard work: the weakest prisoners couldn’t keep up, their state of health didn’t even allow them to smoke a cigarette: cigarettes often led to their death. So they could not smoke. My father told me that he got out of it thanks to children who gave him grapes. There were vines behind a fence that separated them from the outside world. He had been hit in the arm by mortar shrapnel from a previous bombing. He had been treated on his boat, and his arm was consolidated.

Through this slave labor, shrapnel came out. Unable to work, the camp officials sent him to the camp in Angoulême to treat him.

After his recovery, he resumed work, this time on farms in the region. My father and several prisoners were taken to the villages: in principle to the main square of the village and it was there that the farmers from the surrounding area came to take their labour. My father was on a farm in Baigne where he worked under the supervision of the farmer armed with a rifle.

Later, in a farm in Jarnac: (in Sigogne with the Peynaud family), he was very well treated because Mr Peynaud’s son had been a prisoner in Germany. He had just been released and knew that it was very hard to be a prisoner in another country and to know neither the language nor the customs. He experienced this situation and told us about it: to his son Michel and to me. We always had contact with Michel through our parents when we were young and we kept it.

Mr. Peynaud saved my father’s life and especially mine as he told us, since one day Mr. Peynaud who was looking for my father, did not find him at the farm. As Mr. Peynaud knew the customs of the young people of the village, he went to look for his prisoner in the café, since at the time, the custom of young thugs was to make the Germans drink, get them drunk, and fight with them. The Germans, who were not used to the pineau charentais, sometimes fought to the death. More than one would have been killed in those conditions. In any case: “He was only a prisoner! »

Seeing my father very drunk and knowing what could happen to him, Mr. Peynaud said to him: “Go home! There’s work to do! »

The farmers were not allowed to keep the prisoners too long: they had to be brought back to the camp after a certain period of time, and they were not to be befriended.

4 examples of mail, prisoner of war correspondence, which was pre-printed in French and German is distributed by the Red Cross in Germany for German families who had a prisoner in France. This prisoner of war correspondence also existed for French prisoners of war held in Germany.

correspondance de prisonier de guerre du 20 07 1946

Correspondance des prisoniers de guerre 2 du 20 07 1946

Correspondence of 20 July 1946: An acquaintance of my father.

Correspondance des prisoniers de guerre B1 du 28 09 1946

Correspondance des prisoniers de guerre B2 du 28 09 1946

Correspondence of September 28th, 1946

correspondance de prisonier de guerre du 25 12 1946

Correspondence of December 25th, 1946

Correspondance des prisoniers de guerre C1 du 11 04 1946

Correspondance des prisoniers de guerre C2 du 11 04 1946

Correspondence of April 11th, 1947

On February 3, 1947, prisoner Kühn Alfred with the number 833.895 at the depot n°94 of Angoulème of the 4th region with other prisoners are brought to the main square of Berneuil, a small village in Charente where the farmers of the surroundings came to get the prisoner(s) of their choice. Mr. Brangier, my grandfather, chose the prisoner Alfred, to work on his farm at Barabeau commune of Berneuil. Mr. Alfred Kuhn worked there as a prisoner until September 26, 1947 and then as a free worker until October 1, 1948.

To be continued…

Resume of 40th Anniversary Commemorative Escorted Tour to England and France  

These PDFs files are part of Alfred Kühn’s collection of memorabilia. His son Manfred has been sharing most of all he has about his father who was a sailor aboard the T24.

Association Athabaskan 23 April to 8 May 1984 Page 1

Association Athabaskan 23 April to 8 May 1984 Page 2

Association Athabaskan 23 April to 8 May 1984 Page 3

Association Athabaskan 23 April to 8 May 1984 Page 4

Association Athabaskan 23 April to 8 May 1984 Page 5

 

Les souvenirs de guerre d’Alfred Kühn

Voici un des souvenirs de guerre d’Alfred Kühn, marin sur le T24.

Photo d'une toile Athabaskan

C’est la photo d’une toile.

La photo lui a été offerte par Émile Beaudoin probablement lors d’une des cérémonies commémoratives à Plouescat.

Journée commémorative franco-canadienne

Marin Kühn Alfred

Alfred Kühn

Extrait de l’histoire d’Alfred Kühn écrite par son fils Manfred

Dans la nuit du 28 au 29 Avril 1944, à 2h 58 est détecté sur les écrans radars deux torpedoboote (torpilleurs) allemands étant identifiée comme les T24 et T27. Ironie du sort, ces deux navires allemands ne sont autres que les T24 et T27 qui, trois nuits auparavant, se sont fait sérieusement étriller par les alliés dont le Haida au large des Sept-Îles. Au cours de cet engagement, la Kriegsmarine a même perdu son T29 tandis que les T24 et T27 se réfugiaient à Saint-Malo, assez sérieusement endommagés. C’est d’ailleurs pour cette raison qu’ils ont repris la mer cette nuit du 28 au 29 avril et font route sur Brest, le seul port rapproché où ils trouveront la possibilité de réparer leurs avaries.

T24 torpedoboat 1

T24

Devant Brignogan et Plouescat les destroyers canadiens Haïda et Athabaskan engagent le combat contre les deux destroyers allemands.

hmcs_athabaskan_g07

HMCS Athabaskan

Soudain l’Athabaskan est touché, ravagé par le feu et les explosions, il coula en 10 minutes devant l’Aberwrac’h.

Haida

Image tirée du livre Unlucky Lady

Le Haïda recueille quelques survivants, d’autres seront faits prisonniers, d’autres encore s’échappent vers l’Angleterre à travers la zone minée. Quelques jours après la mer rejette des dizaines de cadavres de ces marins dont celui du commandant John Stubbs.

Lieutenant-Commander-John-Stubbs

Ils seront ainsi 59 à être recueillis et inhumés au cimetière de Plouescat.

cimetière

48 survivants ont été repêchés et sauvés par le T24, le bateau de mon père.

Quand il a reçu le message faisant état « d’hommes noirs » à la mer à l’endroit où Athabaskan a coulé, le Kapitänleutnant Wilhelm Meentzen a fait augmenter l’allure.

Capitaine T 24 Wilhen Meentzen

« Peu importe leur couleur, dit-il, ce sont des êtres humains et nous allons les sauver. »

Et lorsqu’il arrive sur les lieux, il découvre bien vite que ces « hommes noirs » ne sont en fait que des hommes englués de mazout. Le prompt retour des Allemands sur la zone du torpillage va permettre de sauver nombre de naufragés qui auraient péri dans l’heure suivante. Ils vont être faits prisonniers, c’est un fait, mais ils auront tous la vie sauve.

« Wilkommen Kameraden ! » « Bienvenue camarade »

C’est en ces termes que les Canadiens sont accueillis à bord des navires allemands. Entre marins, il existe toujours une solidarité qui se moque bien des pavillons. Et eux aussi, tout comme ceux du Haida, ils vont descendre le long des filets qui pendent à leurs coques afin d’aider les plus faibles. Pareille attitude porte un nom quand on fait la guerre ; cela s’appelle tout simplement chevalerie.

Suite du récit raconté par Alfred à son fils:

La flottille du T24 et T27 lors du passage de Saint-Malo à Brest entre minuit et 4 heures du matin, il y avait plusieurs bateaux américains, anglais et canadiens dans les parages et au début du combat nous ne savions pas quels navires approchaient pour nous attaquer. L’artillerie et les torpilles furent employées ; les torpilles lancées par le T27 passèrent près de nous et nous vîmes par la ligne de phosphore dans l’eau le mouvement des torpilles.

Le T27 qui était à côté de nous était touché et il brûlait sur le côté droit. Il est passé de nouveau à côté de nous.

Notre navire se tourna vers la mer…. vers 4 heures 15 nous vîmes une explosion, mais nous ne savions pas quel bateau avait été touché ; ça pouvait être un des nôtres ou un des leurs. Vers 5 heures trente, nous retournons sur les lieux du combat, il est 6 ou 7 h, nous vîmes des hommes en mer. Le Capitaine Lieutenant Wilhem Meentzen donna l’ordre de faire le sauvetage. Nous préparons donc le bateau pour le sauvetage, ce qui était difficile, car à ce moment-là nous étions seuls sur la mer, l’autre bateau, le T27 s’était échoué sur la côte. Lorsque nous nous approchons des naufragés, nous constatons qu’ils étaient noirs. Au début, nous crûmes qu’il s’agissait de personnage africains, mais nous réalisons que c’étaient des blancs recouverts de mazout. Nous leur avons d’abord nettoyé le visage, les mains et leur avons enlevé leurs vêtements. Nous leur avons aussi fait cracher le mazout qu’ils avaient avalé. Nous en avons rescapé 48, je suis sûr, qu’il y en avait un qui était malade, et un autre, un jeune est mort sur notre bateau.

Dans le cahier journalier du Lieutenant commandant Dunn Lantier du Destroyer Canadien Athabaskan rescapé et sauvé par le T24 est rapporté ce qui suit :

29 Avril 1944 :

Aux environs de 7 heures 15 je suis recueilli à bord d’un destroyer et emmitouflé dans une couverture. Nous sommes 48 rescapés. Nous nous frottons tous car nos habits étaient trempés. Les blessés graves étaient également emmitouflés dans des couvertures. Du café allemand, des cigarettes étaient distribuées, ces provisions étaient suffisant pour cette première heure. Dans la première demi-heure un des blessés décède, il nous est emmené sur une couverture. Les allemands soignent nos blessés du mieux qu’ils le peuvent, la plupart étaient brûlés, il n’y avait pas grand-chose à faire, ils résistaient à la douleur. Il faut souligner que nous étions tous sous le choc de la catastrophe puisque nous avions passé plus de deux heures dans l’eau glacé de la mer. Vers 11 h le capitaine du bateau nous apporta une bouteille d’alcool « weinbrand » pour les grands blessés, je leur ai donnés un grand coup à boire, et nous autre un petit pour goûter. Devant trois officiers Steve (Dick Stevenson) qui est gravement brûlé et a eu un grand coup à la tête. Nobby (Bill Clark) brûlé aux mains au 3ème degré et légèrement brûlure au visage. Moi également je suis blessé une coupure à un doigt, je réconfortais mes copains tout en sachant qu’il n’y avait pas grand-chose à faire. Aux environs de 12 h 30 on nous apporta de la soupe et du pain. Vers 14h 30 on nous dit d’ouvrir les hublots, nous vîmes un remorqueur se rapprocher, et ils nous font savoir que dans une heure nous débarquons à Brest.

Dans cet affrontement le T27 après avoir était touché à trois reprises, va s’échouer sur les récifs de l’île de Batz !

Le 29 avril 1944, le destroyer canadien Athabaskan était coulé par les Allemands au large de l’Île Vierge (Finistère). 128 des 261 marins périrent. 85 survivants, dont le canonnier de 21 ans, Herman Sulkers, brûlé au visage, furent capturés par la Kriegsmarine et conduits à l’Aber-Wrac’h, plus les 48 survivants recueillis par le T24.

Herman Sulkers

 

 

Le voyage dans le passé d’Alfred Kühn – Chapitre 3

T24 torpedoboat

Le torpilleur T24 (collection Alfred Kühn)

Le torpilleur T24

Après avoir été bombardé par les chasseurs-bombardiers alliés le 24 août 1944 vers 19 heures, mon père Kühn Alfred fut récupéré par l’un de leurs bateaux de sauvetage stationnés dans l’embouchure de la Gironde. Il y eut 172 rescapés sur un total de 211 marins. Parmi eux, 38 furent des blessés graves, 33 furent des blessés moyens, 5 furent des blessés légers et 96 furent des personnes valides). 39 marins furent tués.

Les rescapés du T24 furent ramenés à terre. La première nuit, l’équipage la passa dans un hangar du quai. Le lendemain ils furent transférés à la forteresse de la Pointe de Grave pour renforcer les différentes positions.

Quant au Z24 qui avait été bombardé le même jour que le T24, il coula aussi le 24 août, mais un peu avant minuit. Les rescapés furent ramenés à terre où ils passèrent la nuit. Ils furent ensuite également transférés à la forteresse de la Pointe de Grave.

Après avoir suivi une formation, les équipages du T24 et Z24 furent appelés (SeeBataillon NARVIK) bataillon naval NARVIK.

Le 20 avril 1945, toute la garnison allemande se rendit et fut fait prisonnière dans leur propre forteresse.

Dépôt 184 à Soulac

C’est de ce camp que mon père s’enfuit avec deux copains en direction de l’Espagne. Selon des informations qui circulaient dans le camp, il y avait une possibilité de rejoindre l’Allemagne par l’Espagne.

Pas de chance

Ils furent repris à la frontière espagnole et ramenés dans le dépôt 94 à Angoulême. De ce camp, les prisonniers partaient pour travailler à différents endroits. Comme il était un fugitif, il fut transféré à Chasseneuil en Charente. Il faisait partie des soixante prisonniers de guerre allemands organisés en un commando à Chasseneuil, « à la pelle et à la pioche, malaxant le béton ou levant au palan les énormes blocs de plus de 2 tonnes. Ils commencèrent les travaux, élevèrent ces pierres jusqu’à 21 mètres de hauteur ».

Travail gigantesque ! Édifié en souvenir des héros de la résistance.

C’était des travaux très pénibles : les prisonniers les plus faibles ne tenaient pas la cadence, leur état de santé ne leur permettant même pas de fumer une cigarette : la cigarette entraînait souvent leur mort. Il ne leur fallait donc pas fumer. Mon père me raconta qu’il s’en est sorti grâce à des enfants qui lui ont donné des raisins. Il y avait des vignes derrière un grillage qui les séparait du monde extérieur. Il avait reçu dans le bras des éclats de mortier lors d’un bombardement précédent. Il avait été soigné sur son bateau, et son bras fut consolidé.

Mais par ce travail de forçat, des éclats ressortirent. Ne pouvant plus travailler, les responsables du camp l’envoyèrent dans le camp à Angoulême pour le soigner.

Après sa guérison, il reprit le travail, cette fois-ci, dans les fermes de la région. Mon père et plusieurs prisonniers, furent transportés dans les villages, en principe sur la place principale du village. Et c’est là que les cultivateurs des alentours venaient prendre leur main d’œuvre. Mon père était dans une ferme à Baigne où il travaillait sous la surveillance du cultivateur armé d’un fusil.

Par la suite, dans une ferme à Jarnac : (à Sigogne chez la famille Peynaud), il fut très bien traité, car Mr Peynaud fils avait été prisonnier en Allemagne. Il venait d’être libéré et savait que c’était très dur d’être prisonnier dans un autre pays et de ne connaître ni la langue, ni les coutumes. Il avait vécu cette situation et nous l’avait racontée à son fils Michel et à moi. Nous avons toujours eu des contacts avec Michel par nos parents lorsque nous étions jeunes, et nous les avons gardés.

Mr Peynaud sauva la vie de mon père et surtout la mienne comme il nous l’avait dit, puisqu’un jour Mr Peynaud qui cherchait mon Père, ne le trouva pas à la ferme. Comme Mr Peynaud connaissait les coutumes des jeunes du village, il alla chercher son prisonnier dans le café, puisqu’à l’époque, la coutume des jeunes voyous était de faire boire les Allemands, de les enivrer, et de se battre avec eux. Les Allemands qui n’avaient pas l’habitude du pineau charentais, se battaient parfois jusqu’à la mort. Plus d’un aurait été tué dans ces conditions. De toute façon : « Ce n’était qu’un prisonnier ! »

En voyant mon père bien éméché et sachant ce qui pouvait lui arriver, Mr Peynaud lui dit : « Rentre à la maison ! Il y a du boulot ! »

Les cultivateurs n’avaient pas le droit de garder les prisonniers trop longtemps : il fallait les ramener au bout d’un certain temps au camp, et il ne fallait pas se lier d’amitié avec eux.

Voici maintenant quatre exemples de courrier, des correspondances de prisonnier de guerre, qui était pré-imprimé en français et en allemand. Elles étaient distribuées par la Croix-Rouge en Allemagne pour les familles allemandes qui avaient un prisonnier en France. Cette correspondance de prisonnier de guerre existait également pour les prisonniers de guerre français détenu en Allemagne.

correspondance de prisonier de guerre du 20 07 1946

Correspondance des prisoniers de guerre 2 du 20 07 1946

Correspondance du 20 juillet 1946 : Une connaissance de mon père.

Correspondance des prisoniers de guerre B1 du 28 09 1946

Correspondance des prisoniers de guerre B2 du 28 09 1946

Correspondance du 28 septembre 1946

correspondance de prisonier de guerre du 25 12 1946

Correspondance du 25 décembre 1946

Correspondance des prisoniers de guerre C1 du 11 04 1946

Correspondance des prisoniers de guerre C2 du 11 04 1946

Correspondance du 11 avril 1947

Le 3 février 1947, le prisonnier Kühn Alfred avec le matricule n°833.895 au dépôt n°94 d’Angoulème de la 4° région avec d’autres prisonniers sont amenés sur la place principale de Berneuil, un petit village de Charente où les cultivateurs des alentours étaient venus chercher le ou les prisonniers de leur choix. Mr Brangier, mon grand-père, a choisi le prisonnier Alfred, pour travailler à sa ferme de Barabeau commune de Berneuil.

Monsieur Alfred Kuhn y travailla comme prisonnier jusqu’au 26 septembre 1947 et ensuite comme travailleur libre jusqu’au 1 octobre 1948.

À suivre…

Dossier – Occupation allemande de la Pointe de Grave – Gironde

Ceci faisait partie de la collection des souvenirs de guerre d’Alfred Kühn. Il s’agit d’un document français écrit après la guerre sur l’occupation allemande de la Pointe de Grave – Gironde.

Les liens cliquables vers les PDFs sont tous ci-dessous avec quelques exemples de ce que le document contient comme information. Pour lire certains PDFs il faut parfois les retourner de 90 degrés vers la droite.

Le document pourrait être éventuellement converti en mode texte. Auparavant, un court résumé accompagnerait chaque page.

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Couverture Occupation allemande de la Pointe de Grave

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Plan d'ensemble

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Matrosenbericht über den Zerstörer Z24

Manfred Kühn teilt sich 33 Seiten eines Dokuments, das die Geschichte eines Matrosen des Zerstörers Z24 darstellt.

Manfred Kühn partage 33 pages d’un document qui est le récit d’un marin du destroyer Z24.

Manfred Kühn shares 33 pages of a document which is the story of a sailor from the destroyer Z24.

P 1 Récit d’un marin Z 24

Text-Version

Z23         Kommandant: Korv. Kptl. Wittig

Z24         Kommandant: Korv. Kptl. Birnbacher

Z27         Führerzerstörer; Flott.Chef: Kapt.z.S. Erdmenger

Z32         Kommand.: Freiherr Edler von BERGER

Z37        ?

ZH1        (ein holländischer Beute-Zerstörer (etwas kleiner)

am 11.10.42 auf der “Schiedamschen Droogdock Mij. ”

indienstgestellt)

Kommandant: Korv.Kpt. Klaus Barckow

Aufgabe : Geleitdienst für U-Boote in der Biscaya, Geleit

von Blockadebrechern von Japan kommend, Schutz der

Atlantikhäfen vor alliierten Angriffen.

Hauptliegenplaätze Reede von Le Verdon und Royan mit Liege-

zeiten (Werft!) in Bordeaux, Pauillac.

Weiterhin in der Girondemündungn:

Sperrbrecher 6: ehemaliger deutscher Handelsdampfer

“Magdebur”, 6.128 ts.

Sperrbrecher 5: ehmaliger deutscher Handelsdampfer

“Schwanheim”, 5.339 ts.

(Beide Sperrecher sind bei Angriff englischer Flugzeuge am

13.8.1944 auf Royan-Reede gesunken.)

Sperrbrecher 14: ehem. norweg.Beute Ping, am 25.8.44 in

Gironde auf Mine gelaufen.

Sperrbrecher 21: ehemlg. “Nestor”, schon am 14.6.43 in

Gironde auf Mine gelaufen.

in La Pallice sind gesunken:

am 10.8.1944: Sperrbrecher 16, ehm.”Tulane”, 5.487 ts

am 12.8.1944: Sperrbrecher 7 ,   “Sauerland”, 7.087 ts.

 

“Minensuchflottille:

15.4.1944             M 26      Gironde               engl.Fliegerbombe

23.7.1943             M 152    Gironde               auf Mine gelaufen

31.5.1944             M 13      Gironde               auf Mine gelaufen

5.8.1944               M 325    in Pauillac            engl.Fliegerbombe

5.8.1944               M 271    in Pauillac            engl.Fliegerbombe

11.8.1944             M ?7      in Gironde           auf Mine gelaufen

P 2 Récit d’un marin Z 24

Text-Version

12.8.1944 M 370                Gironde (Royan-Reede)               engl.Fliegerbombe

21.8.1944 M 292                Gironde (Royan-Reede)               engl.Fliegerbombe

25.8.1944 M 27 B              Bordeaux                                         selbst gesprengt.

Im April 1943 holte die 8.Zerst.-Flott. den von Japan kommenden,

mit wichtigem benötigten Kautschuk beladenen Handelsdampfer

“JAKO” unter fortlaufenden Angriffen der RAF (1 Flugzg.abgeschossen)

“JAKO” erhielt noch in der Girondemündung einen Torpedotreffer;

konnte aber gleichwohl noch nach Bordeaux einlaufen.

 

Vom 22. – 26.12.1943 ein weiteres Reinholen des Japankommers

“Orsorno” vom 15. Längengrad. Beteiligt: Z24, Z23, Z27, Z32 u.

Z37, weiterhin die Torpedoboote, T22, T23, T24, T25, T26, T27

und T29 von der 7.Torpedobootsflottille.

Schwerer Weststurm. T23 wird auf der Back das Spill durch die

Wassermassen eingeschlagen (4 Tote) und wird allein entlassen.

Zieht sich in die Bucht von Arcachon zurück. Das Objekt wird

gefunden, die “Orsorno” schießt beim Treffen eine “SUNDERLAND” ab.

Ununterbrochene Angriffe der RAF mit viermotorigen “HALIFAX”,

andauernde Beobachtung der “SUNDERLAND” . 170 Seemeilen vor der

Küste muß ZH1 “Feuer aus” machen wegen. “Salz in der Maschine”.

Er wird allein unter schwierigen Umständen geschleppt von

T25 (Kommandant Wierich von Gartzen).

Am 26.12. abends erneutes Auslaufen des Verbandes (nun ohne Z23

und ZH1) zum Reinholen eines weiteren Japankommers “Pionier”.

Dieses Mal wird der Blockadebrecher nicht gefunden. Stattdessen

warten englische Kreuzer. In einem harten Gefecht, bei dem

wohl Treffer auf den englischen Fahrzeugen erzielt werden, ???

auf deutscher Seite Z27 (mit Flott.chef Kapitän Erdmenger),

T26 und T25 unter. (Von Z27 werden nur 7 Mann gerettet; T26

wird keiner von der Besatzung gefunden; Z25 kann sich noch

bis zum 3.1. schwimmfähig halten, bevor er sinkt -Groβteil der

Besatzung wird gerettet.

Im Laufe des Frühjahrs macht die Flottille Übungsfahrten in der

Biscaya. Dabei kollidieren Z37 und Z23 (?) so schwer, daß sie voll

ausfallen und in die Werft müssen. Z37 nach Lormont; Z23 nach

La Pallice – bis zum Rückzug der deutschen Truppen im August

werden diese beiden Zerstörer nicht mehr klar.

Im Kanal werden am 26.4. das Torpedoboote T29 von engl. Kreuzern

und am 29.4.1944 T27 von engl. MTB-Torpedos versenkt.

Am 6.6., dem Tag der Invasion liegen Z4 (Kpt. Birnbacher) ,

ZH1 (Korv.-Kpt. Barchow) (und in Brest T24) (Kommdand. Kapt.Ltn Meentzen)

P 3 Récit d’un marin Z 24

P 4 Récit d’un marin Z 24

P 5 Récit d’un marin Z 24

P 6 Récit d’un marin Z 24

P 7 Récit d’un marin Z 24

P 8 Récit d’un marin Z 24

P 9 Récit d’un marin Z 24

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P 31 Récit d’un marin Z 24

P 32 Récit d’un marin Z 24

P 33 Récit d’un marin Z 24

 

Die Reise in die Vergangenheit von Alfred Kühn – Kapitel 2

Aktualisiert am 27. Juli 2020

Das Foto von Schiffbrüchigen, die von einem deutschen Kriegsschiff gerettet wurden, stammt aus einem Buch in der Sammlung von Alfred Kühn. Es zeigt keine Matrosen aus dem Athabaskan.

Marin Kühn Alfred

Alfred Kühn

Am 26. April 1944 wurde die T24 auf dem Deck von einer Granate getroffen, die Funkkabine wurde getroffen und fing Feuer, das Feuer wurde schnell unter Kontrolle gebracht, mein Vater wurde verwundet. Es gab 5 Tote, einer der besten Freunde meines Vaters war einer von ihnen, ein Mann Namens KURT HASEBRINK aus Stuttgart.

Copain de la marine Kurt Hasebrink tué le 26 4 1944

Kurt Hasebrink

Während dieser Schlacht wurde die T29 versenkt.

In der Nacht vom 28. auf den 29. April 1944, um 2:58 Uhr morgens, wurden zwei deutsche Torpedoboote auf den Radarschirmen entdeckt und als T24 und T27 identifiziert. Ironischerweise handelt es sich bei diesen beiden deutschen Schiffen um keine anderen als die T24 und T27, die drei Nächte zuvor von den Alliierten, einschließlich der Haida vor Sept-Îles, schwer beschädigt worden waren. Während dieses Einsatzes verlor die Kriegsmarine sogar ihr T29, während die T24 und T27, die ziemlich schwer beschädigt waren, in Saint-Malo Zuflucht suchten. Aus diesem Grund stachen sie in der Nacht vom 28. auf den 29. April wieder in See und steuerten Brest an, den einzigen Hafen in der Nähe, in dem sie ihre Schäden beheben konnten.

T24 torpedoboat 1

T24

Vor Brignogan und Plouescat griffen die kanadischen Zerstörer Haida und Athabaskan die beiden deutschen Torpedoboote an.

hmcs_athabaskan_g07

HMCS Athabaskan

Plötzlich wurde die Athabaskan getroffen, von Feuer und Explosionen verwüstet, sie sank in 10 Minuten vor der Aberwrac’h.

Haida

Bild aus dem Buch Unlucky Lady

Die Haida nahm einzelne Überlebende auf, andere wurden gefangen genommen, und wieder andere gelangten in das verminte Gebiet. Einige Tage später verschlang das Meer Dutzende von Leichen dieser Seeleute, darunter die Leiche des Kommandanten John Stubbs.

Lieutenant-Commander-John-Stubbs

Damit werden 59 Leichen geborgen und auf dem Friedhof von Plouescat begraben.

cimetière

48 Überlebende von dem Boot meines Vaters wurden von T24, gerettet und geborgen.

Als Kapitänleutnant Wilhelm Meentzen die Nachricht erhielt, dass sich an der Stelle, an der Athabaskan sank, “schwarze Männer” im Meer befanden, erhöhte er die Geschwindigkeit.

Capitaine T 24 Wilhen Meentzen

Ganz gleich, welche Hautfarbe sie haben”, sagt er, “sie sind Menschen, und wir werden sie retten. »

Und als er zur Unglücksstelle kam, stellt er bald fest, dass diese “schwarzen Männer” in Wirklichkeit nur mit Heizöl bedeckte Männer waren. Die sofortige Rückkehr der Deutschen in den Versenkungsbereichereich würde eine Reihe von Schiffbrüchigen retten, die innerhalb der nächsten Stunde umgekommen wären. Sie würden gefangen genommen werden, das ist eine Tatsache, aber sie würden alle gerettet werden.

“Wilkommen Kameraden! “Willkommen, Kameraden!”

Mit diesen Worten werden die Kanadier an Bord deutscher Schiffe willkommen geheißen.

Unter Matrosen gibt es immer eine Solidarität, die die Flaggen zum Gespött macht. Und auch sie, genau wie die Matrosen der Haida, halfen die Matrosen der T24 die an den Netzen an ihrer Bordwand hängenden geschwächten Schiffbrüchigen an Bord in Sicherheit zu bringen. Eine solche Haltung hat einen Namen, wenn man Krieg führt; Sie wird einfach Ritterlichkeit genannt.

Fortsetzung der von meinem Vater erzählten Geschichte:

Während der Überfahrt der Flottille von T24 und T27 von Saint-Malo nach Brest, zwischen Mitternacht und 4 Uhr morgens, waren mehrere amerikanische, englische und kanadische Schiffe in ihrem Operationsraum. Zu Beginn der Schlacht wussten wir nicht, welche Schiffe sich näherten, um uns anzugreifen.
Es wurden Artillerie und Torpedos eingesetzt; die von den T27 abgefeuerten Torpedos zogen dicht an uns vorbei, und wir sahen durch die Phosphorlinie im Wasser die Bewegung der Torpedos.
T27, das sich neben uns befand, wurde getroffen, und es brannte auf der rechten Seite. Es fuhr wieder an uns vorbei.
Unser Schiff fuhr aufs Meer hinaus… gegen 4.15 Uhr sahen wir eine Explosion, aber wir wussten nicht, welches Boot getroffen worden war; es hätte eines von uns oder eines von ihnen sein können. Gegen 5.30 Uhr kehrten wir an den Ort des Geschehens zurück, es war 6 oder 7 Uhr, wir sahen Männer auf See. Kapitänleutnant Wilhem Meentzen gab den Befehl, die Rettung durchzuführen. Wir bereiteten also das Boot für die Rettung vor, was schwierig war, denn zu diesem Zeitpunkt waren wir allein auf dem Meer, das andere Boot, T27 war an der Küste auf Grund gelaufen.
Als wir uns den Schiffbrüchigen näherten, stellten wir fest, dass sie schwarz waren. Zuerst dachten wir, es seien Afrikaner, aber wir stellten fest, dass es Weiße waren, die mit Heizöl bedeckt waren. Zuerst reinigten wir ihre Gesichter und Hände und zogen ihnen die Kleider aus. Wir brachten sie auch dazu, das Heizöl, das sie verschluckt hatten, wieder auszuspucken. Wir retteten 48 von ihnen, ich bin sicher, einer war krank, und ein anderer, ein junger, starb auf unserem Boot.
Im täglichen Logbuch von Lieutenant Commander Dunn Lantier des kanadischen Zerstörers Athabaskan, der von den T24 gerettet wurde, wird wie folgt berichtet:

Im täglichen Logbuch von Lieutenant Commander Dunn Lantier des kanadischen Zerstörers Athabaskan, der von den T24 gerettet wurde, wird wie folgt berichtet

  1. April 1944:

Um etwa 7.15 Uhr wurde ich in einem Zerstörer aufgegriffen und in eine Decke gewickelt. Wir sind 48 Überlebende. Wir haben uns alle gerieben, weil unsere Kleidung durchnässt war. Die Schwerverletzten waren ebenfalls in Decken gehüllt. Deutscher Kaffee, Zigaretten wurden ausgeteilt, diese Vorräte reichten für die erste Stunde. In der ersten halben Stunde starb einer der Verwundeten, er wurde auf einer Decke zu uns gebracht. Die Deutschen versorgten unsere Verwundeten so gut sie konnten, die meisten hatten Verbrennungen, es gab nicht viel zu tun, sie widerstanden den Schmerzen. Es sei angemerkt, dass wir alle unter Schock standen, da wir über zwei Stunden im eisigen Wasser des Meeres verbracht hatten. Gegen 11.00 Uhr brachte uns der Kapitän des Schiffes eine Flasche “Weinbrand”-Alkohol für die Schwerverletzten. Ich gab ihnen einen großen Schluck zu trinken und dem Rest von uns nur einen kleinen Schluck. Vor drei Offizieren Steve (Dick Stevenson), der schwer verbrannt ist und einen schweren Schlag auf den Kopf bekommen hat, Nobby (Bill Clark) mit Verbrennungen 3. Grades an den Händen und einer leichten Verbrennung im Gesicht. Ich hatte auch eine Schnittwunde am Finger, ich habe meine Kumpels getröstet, weil ich wusste, dass es nicht viel zu tun gab. Gegen 12.30 Uhr wurden uns Suppe und Brot gebracht. Gegen 2.30 Uhr wurden wir aufgefordert, die Bullaugen zu öffnen, wir sahen einen Schlepper auf uns zukommen, und sie ließen uns wissen, dass wir in einer Stunde in Brest landen würden. 

Bei dieser Konfrontation wird die T27, nachdem sie dreimal getroffen wurde, auf den Riffen der Insel Batz auf Grund laufen!

Am 29. April 1944 wurde der kanadische Zerstörer Athabaskan vor der Île Vierge (Finistère) von den Deutschen versenkt. 128 der 261 Seeleute kamen ums Leben. 85 Überlebende, darunter der 21-jährige Bordschütze Herman Sulkers mit Verbrennungen im Gesicht, wurden von der Kriegsmarine gefangen genommen und in die Aber-Wrac’h gebracht, dazu die 48 Überlebenden, die von den T24 aufgenommen wurden.

Herman Sulkers

Collection Herman Sulkers via his son

 

Le rapport de Georg Freiherr von Maltzahn

Résumé de lecture fait par Willi Küllertz

Le rapport de Georg Freiherr von Maltzahn porte sur l’analyse de la bataille de Biscaye du 28 décembre 1943.
L’auteur, né en 1953, a travaillé comme amiral de flottille dans la marine fédérale allemande jusqu’à sa retraite en 2016.
Le rapport décrit que tous les facteurs qui ont conduit au résultat final rendaient auparavant toute chance de succès presque impossible.
La tâche de l’opération globale consistait à assurer la protection des escortes et l’introduction de briseurs de blocus qui, par exemple, devaient être chargés de matières premières essentielles à la guerre en provenance du Japon pour atteindre les ports de la côte atlantique française.
La 8e flottille de destroyers sous le commandement du capitaine en mer Hans Erdmenger et la 4e flottille de torpilleurs sous le commandement du capitaine de corvette Franz Kohlauf devaient s’acquitter de cette tâche.
Le simple fait d’utiliser le destroyer et le torpilleur pour accomplir ces tâches n’était pas optimal, mais c’était la seule option possible.
La situation du personnel était également extrêmement défavorable : en remplissant les rangs avec du personnel frais et relativement inexpérimenté, les marins expérimentés manquaient à bord.
Le nombre de navires de combat utilisés était également relativement faible, car beaucoup des navires prévus n’étaient pas prêts à l’emploi ou étaient en réparation.
En plus de ces conditions initiales défavorables, il y avait d’autres facteurs tels que la mauvaise reconnaissance aérienne, la détection précoce par l’ennemi, le mauvais temps, les contacts inutiles avec l’ennemi, etc.
Mélangé à des hypothèses tactiques erronées et aux conclusions et aux mauvais jugements qui en ont été tirés, ce projet a finalement échoué.

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Georg Freiherr von Maltzahn’s report

Reading summary by Willi Küllertz

Georg Freiherr von Maltzahn’s report deals with the analysis of the battle in Biscay on December 28, 1943.
The author, born in 1953, worked as a flotilla admiral in the German Federal Navy until his retirement in 2016.
The report describes that all the factors that led to the end result previously made any chance of success almost impossible.
The task of the overall operation was to provide escort protection and the introduction of blockade breakers, which, for example, were to be loaded with war-essential raw materials from Japan to reach the ports of the French Atlantic coast.
The 8th destroyer flotilla under the command of Captain at Sea Hans Erdmenger and the 4th torpedo boat flotilla under the command of Corvette Captain Franz Kohlauf had to do this task.
The mere fact of using the destroyer and torpedo boat to perform these tasks was not optimal, but the only feasible option.
The personnel situation was also extremely unfavorable: by filling the rows with fresh, relatively inexperienced personnel, the experienced seafarers were missing on board.
The number of combat ships used was also relatively small, as many of the planned ones were not ready for use or were under repair.
In addition to these unfavorable initial conditions, there were other factors such as poor aerial reconnaissance, early detection by the enemy, bad weather, unnecessary contact with the enemy and so on.
Mixed with wrong tactical assumptions and the conclusions and misjudgments drawn from them, this project ultimately failed.

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